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Mittelverwendung

Weihnachtsspendenaktion 2016


ROMIUS Stiftung stellt drei Projekte zur Unterstützung schwer kranker Kinder vor

Grenzach/Mannheim/Penzberg/Berlin/Waiblingen. Rechtzeitig vor der Adventszeit hat die ROMIUS Stiftung aus den zahlreichen, von den Roche Mitarbeitenden in Deutschland eingesandten Projektvorschlägen, die für den Children's Walk 2016 zu Beginn des Jahres eingingen, auch in diesem Jahr wieder weitere Organisationen ausgewählt, zu deren Gunsten nun die Weihnachtsspendenaktion durchgeführt wird.
Der Stiftungsvorstand und Stiftungsrat haben sich gemeinsam für die Unterstützung von drei förderungswürdigen Projekten entschieden. Es handelt sich dabei um die „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.", das Kinderhospiz „Sternenzelt Mainfranken e.V." sowie das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar" in Olpe.
Die ROMIUS Stiftung stellt die drei Organisationen und ihre Projekte im Einzelnen vor:

Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.

Zwischen 90 - 100 Kinder werden im Laufe eines Jahres als Neuerkrankte in der „Kinderkrebsstation Regenbogen" der Universitätskinderklinik Würzburg aufgenommen und dort behandelt. Dank des medizinischen Fortschritts sind die Heilungschancen groß und die meisten der Kinder werden wieder gesund. Aber der Weg bis zur endgültigen Heilung ist mit großen Belastungen verbunden - für das Kind, aber auch für dessen Familie. Deshalb wurde der Verein Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg 1984 gegründet, um betroffene Familien, die mit ihrem erkrankten Kind den schwierigen Weg durch die Therapie gehen müssen, zu unterstützen und zu begleiten. Mit Spenden ermöglicht der Verein die familiengerechte Ausstattung der Kinder¬krankenstationen, frohe Stunden mit Musik und Klinikclowns, Gymnastik- und Entspannungsangebote auf den Stationen und vieles mehr.
Mit den Spenden der Weihnachtsaktion soll das erlebnispädagogische Nachsorgeangebot für krebskranke Jugendliche und Geschwister unterstützt werden: als Segelfreizeit auf dem holländischen Ijsselmeer und der Waddenzee sowie als monatlicher Kletterkurs. In der Klettergruppe können sich ehemalige Patienten und Geschwister zwischen 9 und 15 Jahren beim monatlichen Klettern - betreut durch Sozialpädagogen - austauschen. (http://www.stationregenbogen.de/)

Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken e.V.

Der ambulante Dienst des Kinder- und Jugendhospizes Sternenzelt Mainfranken e. V. begleitet Kinder und Jugendliche, die lebensbedrohlich erkrankt sind und deren gesamte Familie. Familienbegleiter besuchen im ambulanten Dienst regelmäßig die Familien. In dieser psychosozialen Begleitung wird gemeinsam gespielt, etwas unternommen oder die Familienbegleiter sind einfach da und hören zu. Zurzeit sind im „Kinderhospiz Sternenzelt" 26 ehrenamtliche Familienhelfer ausgebildet. Die Organisation entlastet Familien mit lebensbedrohlich erkrankten Kindern zu Hause und gibt Eltern dadurch die Chance, neben der Pflege ihrer Kinder eine kleine Auszeit wahrzunehmen.
Hierbei ist es eine Bereicherung, wenn die Familienbegleiter verschiedene Hilfsmittel und Angebote zur basalen Stimulation des Kindes mitbringen. Unterstützt werden soll die Anschaffung verschiedener Musikinstrumente, wie beispielsweise eine Klangwiege mit Heumatratze, die von den Familienbegleitern mit in die Familien genommen werden können. Auch für Kinder mit mehrfacher Behinderung stellen diese Instrumente eine besondere Erfahrung dar. (http://www.kinderhospiz-sternenzelt.de)

Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe

Das „Kinder- und Jugendhospiz Balthasar" in Olpe ist ein Ort zum Leben und Lachen, Sterben und Trauern. Wenn ein Kind unheilbar erkrankt, bricht für die Familien alles zusammen, nichts ist mehr, wie es war. Die Pflege und Versorgung des unheilbar kranken Kindes steht im Vordergrund und damit rückt zwangsläufig alles andere in den Hintergrund. Der Weg von der Diagnose bis zum Tode des Kindes zieht sich oft über Monate, manchmal Jahre hin und verlangt von Eltern und Geschwistern das Äußerste. Damit die Familien auf dem schweren Weg nicht alleine sind, wurde im September 1998 das erste Kinderhospiz in Deutschland eröffnet: Das „Kinderhospiz Balthasar" in Olpe. Hier finden acht kranke Kinder und deren Familien Platz. Die modernen, großzügigen Räumlichkeiten sind hell, wohnlich und behindertengerecht eingerichtet. Es bietet unheilbar erkrankten Kindern und ihrer gesamten Familie Hilfe und Entlastung in besonders schweren Zeiten.
Unterstützt werden soll die Gestaltung des Außenbereiches mit behindertengerechten Spielmöglichkeiten. (http://www.kinderhospiz-balthasar.de)

Kinderhospiz Balthasar Micha & Lulu

Überweisungen ab sofort möglich

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Alle drei Organisationen haben eines gemeinsam: Sie unterstützen schwer kranke Kinder und Jugendliche, deren Eltern und Geschwister und geben damit ein Stück Lebensqualität in besonders schweren Zeiten zurück.
Deshalb bitten wir Sie herzlich: Helfen Sie mit Ihrer Spende, um diese drei Projekte bestmöglich zu unterstützen! Auch in diesem Jahr wird der gesammelte Spendenbetrag wieder von den deutschen Roche-Gesellschaften verdoppelt.

Die Spenden können bis spätestens 31. Dezember 2016 auf das Konto der
ROMIUS Stiftung
Stichwort „Weihnachtsaktion 2016"
Deutsche Bank Lörrach
IBAN: DE28 6837 0034 0210 0717 00
überwiesen werden.

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